Schermaschinen! Ran ans Fell!

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Schermaschine im Einsatz. Foto: Guido Krisam

Foto: Guido Krisam

6 Tipps zu Schermaschinen und zum Scheren von Pferden.

Der Winter naht unaufhaltsam und in vielen Ställen heißt es wieder: Kampf dem Winterpelz. Aber welche Schermaschine ist wofür am besten geeignet? Welche Vorteile bringen Akku-Scherer? Wie oft müssen Schneidsätze gewechselt werden und wann sollte man ölen?

Tipp 1: Leistung

Schermaschinen unterscheiden sich zunächst durch die Leistung. Je nachdem, in welchem Umfang geschoren wird, reichte eventuell auch eine kleinere, handliche Maschine mit niedriger Nennleistung. Will man auch Schweif und Mähne scheren, sollte man auf eine Minimalleistung von mindestens 20 bis 30 Watt achten.

Tipp 2: Lärm, Vibration, Hitzeentwicklung

Achten Sie beim Kauf darauf, ob die Maschine geräuscharm ist und wie stark sie vibriert. Gerade junge, unerfahrenen Pferde erschrecken gerne beim Gebrauch von zu lauten Modellen. Außerdem kann eine sehr starke Vibration auch für den Scherenden auf Dauer unangenehm sein. Die Maschine sollte auch bei längerem Gebrauch nicht heiß laufen.

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