Der richtige Schutz: Diebstahlschutz

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Foto: Uelzener Versicherung Bernd Bredenschey

Advertorial: Als Reitstallbetreiber können Sie den Schutz vor Langfingern enorm erhöhen, indem Sie den Stall, die Sattelkammer und generell die Reitanlage wie auch die Weiden ordentlich sichern. Leider reicht es heutzutage meist nicht mehr aus, Reitanlage und Sattelkammer ordnungsgemäß abzuschließen – vor gewöhnlichen Schlössern macht kaum mehr ein Dieb halt. Sicherheitstüren, Videoüberwachung oder ein Hofhund sind nötige weitere Mittel zum Schutz der Anlage. Kommt es dennoch zu einem Diebstahl, sollten Sie als Stallbetreiber entsprechend abgesichert sein – beispielsweise, wenn eingestallte Pferde gestohlen werden.

„Sie sind als Pensionsstallbetreiber verantwortlich für die von Ihnen in Obhut genommenen Pferde. Deshalb sollten Sie auf den Abschluss einer Betriebshaftpflichtversicherung mit einer Hüter-Haftpflichtversicherung inklusive Schäden an den in Pension genommenen Pferden nicht verzichten“, erklärt Bernd Bredenschey, Schadenexperte der Uelzener Versicherungen.

Zusätzlich empfiehlt sich eine Gebäude- und Inventarversicherung, da der Diebstahl von Geräten wie Landmaschinen und Ähnlichem sowie von Sätteln nicht in der Betriebshaftpflichtversicherung enthalten ist. Auch eine Pferdediebstahlversicherung für Ihre eigenen privaten Pferde ist ratsam. Und heutzutage ist es sogar möglich, wertvolle Sättel zu versichern: mit einer Satteldiebstahlversicherung, die im Rahmen der Hausratversicherung abgeschlossen werden kann. Damit ist Ihr Sattel nicht nur im abgeschlossenen Sattelschrank versichert, sondern auch bei einem Turnier, wenn ihn beispielsweise jemand aus dem verschlossenen Hänger stiehlt.

Welche Absicherung gibt es für Pferdebetriebe? Welche brauchen Sie wirklich?

Aufgrund der Vielzahl von versicherbaren Risiken sollten Pferdebetriebe in aller Regel über mehrere Versicherungsverträge verfügen. Aus Sicht von Bernd Bredenschey ist es wichtig, ein Versicherungspaket zu schnüren, das passgenau auf die individuelle Risikosituation des Betriebs zugeschnitten ist. So ist zum Beispiel eine Reitschule anders zu versichern als ein Zuchtbetrieb und dieser wiederum anders als ein Pensionspferdebetrieb.

Im Einzelfall ist es die Aufgabe der jeweiligen Versicherung, dem Betriebsinhaber ein individuelles Paket zusammenzustellen. Bernd Bredenschey empfiehlt, sich von einem Spezialisten vor Ort im eigenen Pferdebetrieb umfassend und individuell beraten zu lassen. Durch die unterschiedlichen Anforderungen des jeweiligen Betriebs variieren Leistungen und Preise von Betriebshaftpflichtversicherungen genauso wie die von Gebäude- und Inventarversicherungen. Vergleichen lohnt sich also! Allerdings ist laut dem Schadenexperten Bredenschey das Sparen um jeden Preis eine Rechnung, die nicht immer zugunsten des Betriebs aufgeht.

Mehr Informationen unter: www.uelzener.de/betriebe

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