Praxistest: Iseki TLE 3400 – Kompaktschlepper mit Pfiff

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Mit dem Iseki TLE 3400 hat die Iseki Maschinen GmbH als Importeur einen Schlepper im Programm, der sich als guter Einstieg in die Profiklasse eignet. Wie sich der Kleintraktor in einem Pferdebetrieb macht, haben wir uns in einem Praxistest angeschaut.

Testmodell mit Frontlader

Das Testmodell war mit einem Frontlader des schwedischen Landmaschinenspezialisten Ålö und mit einem Mulcher, dem MU-E 140 von Müthing, ausgestattet. Beide waren mit Iseki-Label versehen. Dass diese Kombination Sinn hat, zeigte sich im Test: Wer mit dem Frontlader Lasten hebt, sollte am Heck ein passendes Gegengewicht wie einen Mulcher haben. Der Mulcher war noch nicht am Traktor montiert und so dauerte es eine Weile, bis der Lkw entladen und alles an seinem Platz war. Aber das gehört ja irgendwie auch zur Testatmosphäre.

Erster Eindruck

Auf den ersten Blick scheint Iseki beim TLE 3400 einen guten Kompromiss hinsichtlich Qualität, Ausstattung und Preis gefunden zu haben. Das Bedienkonzept des mit 3-Stufen-Hydrostat ausgestatteten Iseki TLE 3400 ist für erfahrene Schlepperfahrer schnell erfasst. Aber auch Ungeübte können relativ bald und ohne lange im Handbuch zu blättern erste Arbeiten verrichten. Dass dieser Iseki ein echter Einstiegstraktor ist, zeigte sich spätestens, als unsere Volontärin Jana Riemann, jüngstes Mitglied im Pferdebetrieb-Team, ihre ersten Praxistest-Runden souverän absolvierte.

 

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