Reitplätze pflegen und sanieren

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Reitböden sollten gut in Schuss sein, um eine optimale Trainingsfläche zu bieten und um die Gesundheit der Pferde zu schützen. Nicht jeder Reitplatz, der die geforderten Bedingungen nicht mehr erfüllt, muss ersetzt werden. Wie man seinen Reitplatz pflegt und saniert, wissen unsere Experten:

ASground: Bodo Klopsch

Foto: ASground

„Pflege ist für Textilböden ein untergeordnetes Thema: Wenn sich aus den Textilschnipseln erstmal eine elastische und stoßdämpfende Matte gebildet hat – das passiert je nachdem, wie viel geritten wird, nach ungefähr drei Monaten – ist Wässern oder Planfahren nicht nötig. Nach circa 10 Jahren kann man ein wenig Material aufschütten. ASground-Plätze halten sehr lange, die ältesten sind mittlerweile 20 Jahre alt. Die textile Tretschicht ist wasserdurchlässig, sodass Regen durch sie hindurch in die circa 15 cm dicke Schotter-Schicht läuft. Es bilden sich also keine Pfützen und der Boden gefriert nicht. Damit der Reitplatz so funktioniert, wie er soll, ist wichtig, wo er aufgebaut wird. Er sollte auf einer Seite über dem Gelände liegen, damit das Wasser dort austreten kann.

ASground ermöglicht es, ganzjährig auf dem Reitplatz zu reiten. Seine schwingenden Eigenschaften eignen sich für jede Art von Pferdesport. Beachten sollten Interessierte, dass unser verwendetes Material konform ist mit Vorgaben der Trinkwasserschutzverordnung und der Bundesbodenschutzverordnung. Uns hat ein unabhängiges Labor attestiert, dass alle Chemikalien die geltenden Grenzwerte nicht überschreiten. Auch die Staubbelastung ist bei einem ASground-Platz äußerst gering, wie uns ein namhafter Gutachter bestätigt hat.“

www.asground.de

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