Die Pferde-Gesundheit im Visier

0
Foto: Uelzener Versicherungen

Foto: Uelzener Versicherungen

Advertorial: Als Reitstallbesitzer, Pensionsstallinhaber oder Züchter haben Sie stets die Gesundheit Ihrer Pferde bzw. Pensionspferde im Blick.

Die Gesundheit und natürlichen Anlagen sowie Fähigkeiten des Pferdes bleiben umso besser enthalten, je mehr seine Lebensumgebung seinen ursprünglichen, natürlichen Lebensbedingungen entspricht.

 

Das heißt: soviel Sozialkontakt wie möglich, genügend Platz, um dem Laufbedürfnis des Pferdes nachzukommen und die Möglichkeit dosiert 24 Stunden Heu zu knabbern. Trotzdem kann ein Pferd im Laufe seines Lebens erkranken. In diesem Zusammenhang haben wir uns gefragt, welche Pferdekrankheiten treten am häufigsten auf?

 

Die häufigsten Pferde-Krankheiten

Gestern ist das Pferd noch gesund auf der Weide, am nächsten Tag geht es lahm. Pferde können sich schnell vertreten und lahmen dann „plötzlich“.

Erkrankungen des Bewegungsapparates kommen bei Pferden mit am häufigsten vor und sind in ihrer Entstehung sowie in der folgenden Diagnostik und Therapie oft komplex. So schön der Weidegang fürs Pferd ist, so viele Gefahren birgt er. Nicht nur Tritte von anderen Pferden, sondern auch das Pferd selbst kann sich auf der Weide schnell mal vertreten.

Aber auch andere Gefahren lauern auf der Weide. Neben Giftpflanzen, die eine Gefahr darstellen, kann der geliebte Vierbeiner „unerwartet“ eine Kolik bekommen, wenn er nicht korrekt angeweidet wurde. Aufgrund seines empfindlichen Verdauungssystems reagiert es sehr leicht auf äußere Einflüsse wie Stress, Wetterumschwünge, Futterumstellungen oder qualitativ minderwertiges Futter und ist somit schnell anfällig für Erkrankungen des Verdauungsapparates. So kann „nur“ eine Futterumstellung eine Kolik hervorrufen. Eine leichte Kolik kann meist mit einer entkrampfenden  Spritze erfolgreich behandelt werden. Die Fütterung bei der Gesunderhaltung der Pferde spielt eine große Rolle. Insbesondere eine gute Qualität des Raufutters (Heu, Heulage, Graskonserven) unterstützt die Gesunderhaltung des Pferdes.

Manche Pferde allerdings haben Probleme mit der Heufütterung aufgrund ihrer empfindlichen Lunge. Auf der einen Seite hat das Pferd aufgrund seiner Eigenschaft als Lauftier eine sehr große und leistungsstarke Lunge, welche auf der anderen Seite aber auch sehr anfällig sein  kann – und so gehören Erkrankungen des Atemapparates ebenfalls zu den häufigsten Krankheiten. So kann beispielsweise eine eher harmlose Bronchitis, die anfänglich durch Viren ausgelöst wurde, sich bei einem empfindlichen Pferd durch eine zusätzliche bakterielle Infektion verschlimmern. Deshalb kann ein nicht behandelter Husten beim Pferd schnell chronisch werden. Und im Krankheitsfall können allein für Diagnostik  (Labor, Röntgen, MRT oder andere bildgebende Verfahren) leicht Kosten von bis zu 1.000 Euro entstehen. Insgesamt kann die tierärztliche Behandlung dann unter Umständen mehrere tausend Euro nach sich ziehen. Dennoch ist die Behandlung durch einen Tierarzt oder in einer Pferdeklinik oft unausweichlich.

 Foto: Uelzener Versicherungen Damit sich Pferdehalter in solchen Momenten ganz auf die Pflege und Genesung ihres geliebten Vierbeiners konzentrieren können, gibt es jetzt finanziellen Schutz: Die Uelzender Versicherungen haben die erste Pferde-Krankenversicherung auf den Markt gebracht, die bis zu 100% der Kosten für alle erforderlichen ambulanten und stationären Behandlungen zum 2-fachen Satz der Gebührenordnung für Tierärzte (GOT) übernimmt. Und das ohne Jahreslimit. Die neue Pferde-Krankenversicherung bietet bei Krankheit, Unfall oder Operation Ihres vierbeinigen Freundes ein Höchstmaß an Sicherheit, die sich rechnet. Zudem gibt es keine Altersbeschränkung bei der Aufnahme. Mit diesem guten Gefühl von Sicherheit können Sie die gemeinsamen Stunden mit Ihrem Pferd noch unbeschwerter genießen. Mehr Infos zur neuen Pferde-Krankenversicherung und weiteren Versicherungen rund ums Pferd auf www.uelzener.de/.

Teilen

Antworten

Scroll Up