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Asbest, Teeröl & Co: Tipps zur Gefahrstoff-Entsorgung im Pferdebetrieb

17 August 2010
Foto: Jorinde Buck

Foto: Jorinde Buck

Sie möchten sanieren, zum Beispiel Ihren Reitboden erneuern, eine alte Paddock-Umrandung abreißen… Oder – momentan besonders beliebt – eine Photovoltaikanlage auf Ihre Reithalle setzen? Achtung, wer jetzt Asbestplatten, Bahnschwellen und Reitplatzböden “mal eben” mit Traktor oder Schubkarre wegschaffen will, gefährdet Mensch und Pferd! “Abfallmanagement” nennt sich beschönigend die Entsorgung gefährlicher Stoffe. Und Gefahrstoffe, wie Asbest und Teeröl, kommen – öfter als man denkt – in der Pferdehaltung vor. Pferdebetrieb hat sich daher für Sie in Sachen Gefahrstoffentsorgung in Hof und Stall schlau gemacht.

Giftstoffe werden meist erst bei der Sanierung freigesetzt

Wie entsorgt man giftige Altlasten, wie Asbest, Teeröl und Reitplatzböden aus gehäckselten Abfallprodukten, ohne Gefahr für Mensch und Pferd? Lesen Sie, warum Asbeststaub so schädlich ist und wieso Bahnschwellen an Reitplätzen oder Paddocks pures Gift für Pferdelebern sind. Was müssen Sie bei der Asbestsanierung beachten, damit Sie und Ihre Pferde gesund bleiben? Im ausführlichen Bericht zu Gefahrstoffen auf Pferdehöfen geben nicht nur Sachverständige für Umweltfragen Auskunft, worauf man achten muss. Unser Redaktionsteam hat auch das jüngste Beispiel, die Asbestsanierung auf dem Gelände des DOKR in Warendorf, beobachtet – und brauchbare Tipps für Sie zusammengestellt.

Fazit: Panik ist unangebracht! Informieren Sie sich lieber im ausführlichen Bericht “Giftige Altlasten – gefährlicher Abfall im Pferdebetrieb” – zusammen mit der aktuellen Pferdebetrieb gratis!

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