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Landkreis Wunsiedel: Zwei Fälle der equinen infektiösen Anämie entdeckt

30 Juni 2011

Wie die Regierung von Oberfranken Pferdebetrieb gegenüber bestätigte, wurden im Landkreis Wunsiedel in einer kleinen Hobbypferdehaltung zwei Fälle der equinen infektiösen Anämie (EIA, ansteckende Blutarmut der Einhufer) entdeckt.

Eines der betroffenen Tiere soll aus Rumänien stammen. Es stand bereits seit gut zwei Jahren mit einem weiteren Pferd zusammen, das ebenfalls an der EIA erkrankte. Die betroffenen Tiere wurden eingeschläfert. Das zuständige Veterinäramt hat die vorgeschriebenen Maßnahmen ergriffen. Beispielsweise wurde ein Sperrgebiet eingerichtet.

Die Regierung von Oberfranken geht davon aus, dass das zuständige Landratsamt die Seuchenresektionen in Kürze wieder aufheben wird.

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Redakteur: Kai Schwarz

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