ATVs sind kein Ersatz für Traktoren – aber sie bringen Spaß auf den Hof!
Spielzeugvehikel oder vielseitige Zugmaschine? Pferdebetrieb hat sich umgeschaut an Deutschlands Höfen und stellte fest: In Kleinbetrieben sind ATVs im Kommen. Unser Praxisteam testete daher, bei welchen Arbeiten die ATVs im Vergleich mit Traktoren gewinnen oder verlieren – und welche Modelle zu empfehlen sind.
ATV = All Terrain Vehicle = Cool!
Warum man sich überhaupt Gedanken machen soll über Alternativen zum Traktor oder Hoftruck? Die Engländer machen es uns vor und setzen ATVs schon länger ein, denn: Ein klares Argument sind die Anschaffungskosten zwischen 8.500 und 11.000 Euro. Ein weiteres Plus ist das “coole” Gefühl, wenn man auf dem ATV den Bahnplaner hinter sich herzieht, Pferdehänger rangiert, Rasen mäht, die Schubkarre ersetzt und Boxen mistet oder Futter holt… Solche “Coolness” animiert, so begeisterte ATV-Besitzer, sogar Söhne und Töchter zum Anpacken am Hof! Außerdem kommt man mit einer Yamaha, Kawasaki oder einem CanAm Outlander einfach besser in die Ecken und kann sie für viele Arbeiten einsetzen. Die Händler haben auf die Nachfrage reagiert und bieten immer mehr Zubehör für ATVs. Unser Fazit: Wer auf ATVs von Herstellern setzt, bei denen man sich auch ein Motorrad kaufen würde, kann alle anfallenden Arbeiten – zumindest auf einem Kleinbetrieb – mit diesen flotten Flitzern erledigen! Das gesparte Geld kann man dann in ein nettes kleines Zugfahrzeug investieren…
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